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Schockanruf in Ruhstorf: Bosnier wollte Goldmünzen ergaunern!

In Ruhstorf an der Rott kam es am Freitagnachmittag, dem 29. November 2024, zu einem dramatischen Vorfall, der fast in einem Betrug endete. Ein 90-jähriger Mann erhielt einen sogenannten Schockanruf, in dem ein falscher Polizeibeamter ihm weismachen wollte, sein Sohn sei in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt und müsse nun eine Kaution zahlen, um einer Haftstrafe zu entgehen. Diese perfide Masche wurde durch eine schnelle Reaktion der Polizei vereitelt!

Dank der zügigen Alarmierung und der Zusammenarbeit mehrerer Polizeidienste konnte der Täter, ein 30-jähriger Mann aus Bosnien-Herzegowina, in Passau festgenommen werden, während er sich bereit machte, die Goldmünzen zu übergeben. Die Sicherheitskräfte – darunter die Polizeiinspektionen Bad Griesbach, Passau, die Polizeistation Pocking, die Grenzpolizeiinspektion Passau sowie die zentralen Einsatzdienste – waren auf der Hut und konnten rechtzeitig eingreifen. Nach der Festnahme wurde der Verdächtige am folgenden Tag dem Amtsgericht in Passau vorgeführt, wo ein Haftbefehl erlassen wurde.

Dramatische Wendung in einem geplanten Betrug

Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig schnelle Polizeieinsätze sind, um Betrugsversuche zu verhindern! Die Kriminalpolizeiinspektion Niederbayern leitet nun die weiteren Ermittlungen, und die Staatsanwaltschaft Passau arbeitet eng mit ihnen zusammen, um sicherzustellen, dass dieser Trickbetrüger zur Rechenschaft gezogen wird. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Täter nicht ungestraft davonkommen sollten!

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Betrug, Festnahme
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Festnahmen
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Ursache
Schockanruf
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