
In der beschaulichen Stadt Kronberg, wo man einen entspannten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen genießen könnte, wurde eine 84-jährige Rentnerin am Montag zum traurigen Opfer eines eiskalten Schockanrufs. Auf perfide Art und Weise teleportierten die Betrüger sich am Telefon in ihr Leben und behaupteten, ihr Sohn habe einen schrecklichen Unfall verursacht. Der angebliche Polizeibeamte schnurrte mit einer Überzeugung, die selbst die hartnäckigsten Skeptiker um den Verstand bringen würde – und die ahnungslose Dame konnte nicht widerstehen. Der Trick? Sie sollte ihren Schmuck und Bargeld im Wert von etwa 7.000 Euro zusammenstellen, um ihren Sohn zu „retten“. Als ein „Abholer“ eintraf und die Beute entgegennahm, war der Betrug bereits geschehen. Glücklicherweise entschloss sich die Frau, die Polizei zu informieren – ein mutiger Schritt, den viele Opfer scheuen.
Doch das war nicht das einzige, was in der Region geschah! In der Nacht zuvor wurde eine Kindertagesstätte in Falkenstein heimgesucht. Die Einbrecher fanden ihren Weg über einen Spielplatz und brachen letztlich durch ein Fenster ein, um einen Tresor, einen Laptop und eine Kamera zu stehlen. Während der Tresor am nächsten Tag im Nachbarwald entdeckt wurde, blieben die Täter unerkannt. In Bad Homburg schlugen ebenfalls Unbekannte eine Fensterscheibe ein, und in Neu-Anspach sowie Kronberg wurden zahlreiche Autos absichtlich beschädigt. Bei all diesen Verbrechen sucht die Kriminalpolizei nach Hinweisen – die Bürger sollten die Alarmglocken läuten lassen und wachsam sein!
Sprecht darüber!
Die Polizei warnt eindringlich vor der Machenschaften der Betrüger und appelliert an die Bevölkerung, sich über solche Taktiken auszutauschen. Schließlich kann eine informierte Gemeinschaft die einzige Waffe gegen diese skrupellosen Trickbetrüger sein!