
Ein verhängnisvoller Tag auf der Autobahn A7: Am Dienstagmorgen um 08:45 Uhr kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Schwarmstedt und Westenholz. Ein 64-jähriger Lkw-Fahrer war mit seinem Sattelzug, der mit Holz beladen war, auf der glatten Fahrbahn unterwegs, als er aus bisher ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet und die Mittelschutzplanke durchbrach. Das gesamte Fahrzeug überschlug sich im Seitenraum und kam schließlich auf dem Dach in einem etwa drei Meter tiefen Graben zum Stillstand. Trotz der schnellen Hilfe von Ersthelfern verstarb der Fahrer noch am Unfallort, wie **presseportal.de** berichtete.
In einem weiteren tragischen Vorfall am Freitagabend ereignete sich ein Unfall auf der A7 zwischen Berkhof und Schwarmstedt. Hier kollidierte ein Pkw in Fahrtrichtung Hamburg mit einem Transporter, der einen Schwertransport absicherte. Der Aufprall war so heftig, dass das Auto auf die linke Fahrbahn schleuderte und dort mit einem anderen Fahrzeug zusammenprallte. Beide Autos fingen sofort Feuer und brannten vollständig aus. Eine Person im ersten Wagen kam in den Flammen ums Leben, während der 28-jährige Fahrer des zweiten Wagens schwer verletzt entkommen konnte und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 50-jährige Transporterfahrer blieb körperlich unversehrt, erlitt jedoch einen Schock, so **mz.de**.
Behinderungen auf der Autobahn
Die A7 war aufgrund beider Vorfälle bis in die Abendstunden und sogar bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages vollständig gesperrt. Dies führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und erforderte umfangreiche Rettungs- und Aufräumarbeiten. Die genauen Ursachen nahmen die Behörden in den Fokus und sind derzeit Gegenstand von Ermittlungen.