
Am Mittwoch, den 20. November 2024, kam es in der Straße „Im Günzinger“ in Allensbach zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Anwohner hörten gegen 16:30 Uhr einen Alarm und entdeckten schwarzen Rauch im Treppenhaus, was zur sofortigen Alarmierung der Feuerwehr führte, wie suedkurier.de berichtete. Die Feuerwehr Allensbach rückte, unterstützt vom Tagalarm, mit einem Team von rund 30 Einsatzkräften aus und traf schnell am Einsatzort ein.
Unter Atemschutz gingen die Feuerwehrleute ins Gebäude und fanden das Feuer in einer Wohnung im Untergeschoss vor. In der Küche brannte ein Topf sowie Teile der Einrichtung, was eine akute Bedrohung für die Bewohner darstellte. Gleichzeitig kontrollierten die Einsatzkräfte den verrauchten Treppenraum und angrenzende Wohnungen auf mögliche Gefahren, während die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten. Nach der Löscharbeit wurde das Treppenhaus mit speziellen Überdrucklüftern entraucht, sodass die Luft wieder sicher war. In der Folge mussten die Eigentümer der betroffenen Wohnung vorübergehend bei Bekannten unterkommen, da ihre Wohnung durch den Brand unbewohnbar geworden ist, wie presseportal.de berichtete.
Rasche Rückkehr zur Normalität
<pNachdem die Lage unter Kontrolle war, und die Brandstelle an die Polizei übergeben wurde, konnten die Einsatzkräfte an ihre Standorte zurückkehren, und die Nachbarn durften wieder in ihre Wohnungen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, und alle Bewohner konnten die Gefahrenzone sicher verlassen. Der schnelle und effektive Einsatz der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres und sorgte dafür, dass die Situation zügig entschärft wurde. Die Familie, die durch den Brand betroffen war, steht nun vor der Herausforderung, eine vorübergehende Unterkunft zu finden, während die Schäden begutachtet werden müssen.